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Vortrag im Rahmen
des Vereinsabends der HTVÖ am 2.April 2010 

 

 

Thema – Braune oder Schwarze Landschildkröten

Auf den deutschen Trivialnamen möchte ich gleich näher eingehen. Natürlich sind die adulten Tiere eher unscheinbar und dunkel gefärbt, aber die Jungtiere sind ganz auffällig gefärbt und gemustert – eher grün als braun! Das kann man an diesen knapp zweijährigen Manouria emys emys sehr schön sehen. Als Unterscheidungsmerkmal für die beiden Unterarten für ist die Panzerfarbe aber weitgehend unbrauchbar. Ganz ähnlich irreführend erweist sich der englische Namen für diese Schildkröte, da wird nämlich von einer sixfooted tort gesprochen wegen der massiven Sporen an den Hinterbeinen – auch eine irgendwie komische Bezeichnung. Die ganze Familie der manouria sind auch als Hinterindische Schildkröte, emys als Hinterindische Riesenschildkröte bekannt, wäre Hinterindien keine so blöde Bezeichnung, könnte ich mich damit gut anfreunden, denn MEP ist wirklich eine der ganz großen Arten. Also möchte ich bei dem uns allen wohl passenden Manouria bleiben. In weiterer Folge werde ich die Unterarten nicht unterscheiden, aber wir haben unsere Erfahrungen zum überwiegenden Teil mit MEP gemacht, MEE halten wir erst seit drei Jahren und können da nur auf wenig Erfahrungswerte mir adulten Tieren zurückgreifen. Ich bin jedoch überzeugt, dass sich die beiden Unterarten einzig und allein in ihrem Wärmebedürfnis und der möglichen Endgröße unterscheiden. MEP erreicht durch aus ein Stockmaß von an die 70 Zentimeter, MEE wird meines Wissens nach kaum länger als ein halber Meter. Und durch die Form ihrer Brustschilder – das ist wohl das einzige sichere Merkmal um die Unterarten zu unterscheiden. MEP hat die Brustschilder so groß ausgebildet, dass sie sich an der Längsfuge des Plastron berühren, bei MEE sind sie jedoch nur als kleine Dreiecke ausgebildet, vielleicht ein Viertel der Panzerbreite lang. Als kleine Besonderheit möchte ich noch die Mischlinge im Grenzbereich der beiden Suzbspezia erwähnen. Bei diesen sind die körperlichen Merkmale beider festzustellen und entgegen jeder genetischer Erwartung sind die Brustschilder nicht MEP-groß oder MEE-klein, sondern in den unterschiedlichsten Größen ausgebildet! Diese Eigenheiten in der geographischen Verbreitung führen uns schon zum nächsten Thema, der

 

Geschichte und Bestand

 

behandeln soll. Für uns beginnt die Geschichte der Manourias im Jahre 1844, da haben die Herren Schlegel und Müller im Zuge einer Südostasienexpedition das Typusexemplar gesammelt und die Art erstmals beschrieben. Man wundert sich, dass diese Art nicht schon früher beschrieben wurden, aber das liegt wahrscheinlich an der eher verborgenen Lebensweise der Tiere. Denn die doch erhebliche Körpergröße dieser Art und die gewaltige Ausdehnung des Vorkommens machen die Beobachtung ja eher wahrscheinlich.

Denn das Verbreitungsgebiet der Braunen Landschildkröte reicht von Assam im äußersten Osten Indiens über Bangladesch bis nach MyanmarThailand und Malaysia. Sie ist auch auf Sumatra und Borneo beheimatet. In Vietnam ist diese Schildkrötenart eingeführt worden. Wobei die Nominatform Manouria emys emys im Süden Thailands über Malaysia bis nach Borneo und Sumatra zu finden ist. Während die Unterart Manouria emys phayrei  von Zentral-Thailand bis Myanmar und zum Nordosten Indiens sowie dem Osten Bangladeschs vorkommt. Oder besser gesagt, noch vorkommt.

So wie eigentlich alle Reptilien Asiens ist auch diese größte asiatische Landschildkröte ganz akut bedroht. Die umfassende Entnahme aus der Natur, einerseits zum Nahrungsgewinn, andererseits zur Herstellung „traditioneller“ Medizin bringt dort jede Schildkrötenart an den Rand des Aussterbens. Und was der Jagd nicht gelingt, vollendet die Zerstörung des Habitates. Die Waldzerstörung zum Zweck der Holzgewinnung und um Plantagen für Ölpalmen anlegen zu können, rauben besonders diesen großen Tieren die letzte Lebensgrundlage. Wer diese Beispiele aus dem ursprünglichen Habitat mit dem Bild einer Palmplantage vergleicht, wird verstehen, dass hier ganz einfach keine Manouria überleben kann!

Noch werden alle Manouriaarten auf dem Anhang B gelistet, was meiner ganz persönlichen Meinung nach leider schon lange überholt ist. Besonders phayrei dürfte in ihrem natürlichen Lebensraum kaum mehr anzutreffen sein, was besonders schade ist, denn auch in menschlicher Obhut werden diese Tiere nur sehr selten gehalten. Für die Nominatform wird recht viel getan, die ESF ist da sehr aktiv und es gibt einige sehr erfolgreiche Züchter, etwa den Aquazoo und Löbbecke-Museum in Düsseldorf. Erfahrungswerte gibt es genug, immerhin gelang die erste Nachzucht bereits im Jahre 1978 im Honolulu Zoo – der übrigens was Schildkrötennachzuchten angeht sehr aktiv ist! Und sehr viel Wissen über MEE hat Klaus Hoybye-Mortensen von der Dänischen Akademie im Zuge einer umfangreichen Feldstudie für uns erwerben können.

 

Eigenschaften

Der Lebensraum der Braunen Landschildkröte sind immergrüne Wälder des tropischen Asiens. Sie ist hier vor allem im Hochland zu finden, da ihr bevorzugter Lebensraum feucht und nicht besonders heiß ist. Am besten behagt ihr eine Temperaturspanne von 13 bis 29 °C, jedoch können sie auch bei niedrigeren Temperaturen ( hier spreche ich von den nördlich lebenden phayrei ) recht aktiv sein. Manouria halten sich bevorzugt in der Nähe von Gewässern auf und liegen, vor allem wenn es ihnen zu heiß erscheint, über Stunden im Wasser. Darüber hinaus sind das ganz hervorragende Schwimmer welche auch Wasserpflanzen abweiden. Vergleiche ich das Verhalten im Wasser mit dem von anderen Landschildkröten welche gerne und gut schwimmen - wie etwa den Köhlern – haben die Manouren die Nase ganz deutlich vorne! Knapp hinter dieser Nase liegen die ganz erstaunlichen Augen – sehr groß und wie bei einem Raubtier mit einem guten Blickfeld binokular nach vorne. Dabei sind manourias keine besonderen Fleischfresser, ihre Nahrung ist überwiegend vegetarisch zusammengesetzt. Überhaupt ist das Erscheinungsbild für eine Landschildkröte ein wenig  ….anders. Einerseits der bereits sehr auffällige Kopf. Dieser sieht eher so aus, wie man das von einer räuberischen Wasserschildkröte erwartet, mit einem oft mächtigen Haken im Oberkiefer der aber nicht auf mangelnde Pflege zurückzuführen ist sondern so sein soll, die Bilder von wildlebenden Tieren zeigen auch diesen typischen Hakenschnabel. Und die Panzerform ist ausgesprochen stromlinienförmig, die Ansicht von der Seite erinnert an die großen Meeresschildkröten mehr als an eine Landschildkröte. Und wem das absonderlich vorkommt, der wird über das Paarungsverhalten und die Eiablage erst recht staunen. Die Manourias kommunizieren – zumindestens für Schildkröten - unglaublich intensiv. Mit Kopfnicken und Glucksen werden anscheinend ganze Geschichten erzählt. Und bislang habe ich sonst schildkrötentypisches Verhalten wie Rammstöße mit dem Panzer oder Bisse in die Extremitäten überhaupt noch nicht gesehen – die tun das anscheinend überhaupt nicht! Und ganz krass wird es bei der Eiablage als solches, denn bevor ein Manouriaweibchen daran geht Eier zu legen, wird einmal ein ordentlicher Nisthügel gebaut – und bewacht! Nach diesem Überblick möchte ich aber noch einige Punkte detaillierter behandeln – welche bei den manourias eben ein wenig anders sind als gewohnt.

 

Ernährung

 

Unsere Manourias verweigern einige Futterarten , welche sonst recht gerne angenommen werden vehement. In den Augen dieser Tiere ist Heu eindeutig eine bequeme Lagerstatt, aber völlig ungenießbar. Wenn wir im Winter Gurken oder Äpfel im Heubett servieren, werden die brav gefressen, gerät aber versehentlich Heu mit in den Schnabel müssen die arme Tiere ganz erbärmliche Gesichter schneiden und gleich alles wieder ausspucken! Auch wird im Sommer die Wiese nicht wie etwa von den Sporen abgeweidet, da werden einige ausgesuchte Blätter herausgebissen, das Gras wird geflissentlich ignoriert! Große Disteln, Maisstauden oder Brennessseln werden hingegen mit Genuß erst niedergewalzt und dann aufgefressen – im wahrsten Sinn des Wortes mit Burz und Stingel! Auch Karotten und gelbe Rüben werden gerne angenommen – aber da werden dann doch lieber die gerissenen für die Babys gestibitzt als selber abgebissen – wobei das sehr gut funktioniert. Und ihre ganz besondere Lieblingsspeise sind Pilze. Klaus Høybye-Mortensen hat im Juni 2004 eine Studie veröffentlicht, welche auf Beobachtungen der MEE im Tabin-Reservat auf Borneo beruht. Er konnte die verschiedensten Pflanzen bestimmen welche von den Manourias dort verzehrt wurden und auch der Verzehr von Pilzen wurde beobachtet, die Bestimmung dieser Pilze war aber nicht möglich, da diese schneller gefressen als beschrieben waren! Kein einziges mal wurde der Verzehr von Tieren oder Tierkadavern beobachtet, der gelegentliche Appetit unserer eigenen Tiere auf kleine Portionen Eiweiß dürfte also ganz einfach auf irgend einen, uns bislang nicht bekannten Mangel in der Ernährung zurück zu führen sein. Da sich die Tiere aber tadellos entwickeln, scheint die Ernährung in Summe durchaus passend zu sein. Neben Pilzen werden Gemüsegurken besonders gerne angenommen, was ja nicht überraschend ist, erstaunliche ist da schon, das ganze Maisstauden gefressen werden, sogar die recht harten Stängel halten dem mächtigen Schnabel der Manourias nicht stand.

Auf das Zufüttern von Vitaminpräparaten verzichte ich bei gesunden Tieren völlig, was alle unsere Schildis – nicht nur die Manourias - aber bekommen ist Kallk. Wobei unsere Manourias da nicht besonders viel davon fressen. Während Sporen und Panther die gemahlenen Muschelschalen regelmäßig in oft erheblichen Mengen aufnehmen, ist das bei denen eher weniger der Fall. Da sie aber auch sonst keine Anstalten machen sich den Kalk irgend wie anders zu beschaffen – wie etwa die Gelbköpfe welche Gehäuseschnecken fressen – staube ich immer wieder ein wenig Futterkalk über das Fressen. Und das wenige Fleisch welche ich an sie verfüttere ist mit Futterkalk reichlich versetzt, mehr als 10% lasse ich von dem Fleischhauer in das feine Rinderfleisch hineinmischen.

 

Die Krankheiten

 

Das ist mir bei den Manourias der liebste Punkt – die sind nämlich nicht krank. Tatsächlich sind das wohl Schildkröten welche mit unseren Klimabedingungen und Haltungsmöglichkeiten bestens zu recht kommen. Uns sind bis jetzt drei Tiere verstorben. Ein unglaublich riesiges und altes Weibchen, eindeutig ein Wildfang unbestimmter Herkunft einfach an Altersschwäche, ein zweites fast genau so großes Tier welches aber unter einer sehr starken Rachitis gelitten hat deren Ursache aber in einem Problem frühster Jugend zu suchen ist und ein Jungtier aus Düsseldorf von etwa 1 Jahr ohne ersichtliche Ursache. Das sind zwar immer sehr traurige Ereignisse, aber bedenkt man die Umstände ist das ein Verlust, der einfach zu akzeptieren ist.

 

Die Zucht

 

Jetzt wird es wirklich interessant. Für Landschildkröten völlig untypisch bauen diese Asiaten ein Nest. Für die nördliche Unterart mag das wegen der oft niedrigen Temperaturen notwendig sein, aber auch die Nominatform schichtet ganz erstaunliche Nisthügel auf. Dazu werden mit den kräftigen Vorderbeinen auf denen ganz erstaunliche Krallen sitzen Gras, Laub und kleine Zweige an einem passenden Platz zu einem eher unordentlichen Haufen zusammengescharrt. Unsere Beauty hat sich für die Baugrube entschieden und nutzte deren Rand – und zwar die nordwestliche Ecke!! - um dort den Hügel aufzuschlichten. Beobachtungen in der freien Wildbahn haben auch in dieser ergeben, dass die Tiere eine Bodenkante oder einen Baumstumpf benutzen um ihr Bauwerk dort anzulehnen. Wenn der dann die notwendige Masse hat, wird er umgesetzt und in mehreren Phasen in die passende Form gebracht. Dabei wird bereits dieser unfertige Nisthügel recht aggressiv verteidigt – komme ich mit der Kamera zu nahe, droht sie mir ganz massiv, obwohl sie sonst völlig zahm ist!

Erst wenn der Hügel zur Zufriedenheit des Muttertieres fertig gestellt ist geht es an die Eiablage, welche von oben in diesen Haufen so wie bei allen anderen Schildis eingegraben werden. Die Größe des Geleges ist erstaunlich, Stückzahlen von deutlich über 30 sind die Regel, unsere alte Dame produzierte mit diesem Gelege ganze 36 Stück! Jedes etwas so groß wie ein Tischtennisball, fast genau rund und mit einer lederigen, eigentlich kaum kalkigen Schale. Dadurch wird die Bebrütung bei eher hoher Luftfeuchtigkeit von mind. 80% bis 90 % unabdingbar, die Temperatur ist dabei eher niedrig zu halten, zwischen 26°C und 30°C. Durch den Nisthügel ist das Gelege einem recht eigenartigen Temperaturverlauf ausgesetzt, den man aber im Inkubator recht leicht nachahmen kann. Bestimmt man die Temperatur für die erste Woche mit 28°C bis 28,5%°C und für die weitere Brutdauer mit 26,5°C bis 27°C kommt man den Bedingungen in der freien Wildbahn recht nahe. Wir brüten prinzipiell in einem selbst gebauten Gerät, auf einem Gitterrost in einem Aquarium das ca. 20 cm hoch mit Wasser gefüllt ist. Diese Wasser wird mittels eines Regelheizers auf ein oder zwei Grad unter der gewünschten Temperatur erwärmt, die genaue Temperatur wird mit einem Luftthermostat und einer Glühbirne erreicht. Die Differenz zwischen Wassertemperatur und Lufttemperatur bestimmt die Luftfeuchtigkeit – je geringer der Temperaturunterschied ist, um so höher wird die Luftfeuchtigkeit.

 

Die Verantwortung des Züchters

 

Über die Verantwortung eines Züchters brauche ich wohl nicht viele Worte verlieren. Wenn man dann auch noch so große Landschildkröten züchtet, ist es im Abgabefall natürlich immer notwendig, die zukünftigen Besitzer von den Bedürfnissen dieser Tiere ganz besonders zu informieren. Eine vierzig-Kilo-Kröte will schon einen ordentlichen Badepool haben!

Aber das aller Wichtigste ist der Aspekt der Arterhaltung. Aus vielfacher und oft leidvoller Erfahrung wissen wir, dass unzählige Tierarten durch das kurzsichtige Wirken und gewinnorientierte Wirtschaften spurlos verschwunden sind. Die Realität ist leider immer bereits ein wenig schlimmer als wir sie in den Berichten IUCN lesen können. Drei Faktoren tragen in Südostasien dazu bei, dass seltene und bedrohte Tierarten für immer verloren gehen. Das ist erstens der Druck durch die Bejagung zu Nahrungszwecken. Schildkröten sind eine leichte Beute, der Transport über selbst große Strecken mit relativ modernen Verkehrsmitteln eine Leichtigkeit. Und die Nachfrage ist riesengroß, Schildkröten gelten als ausgesprochene Delikatesse. Noch schlimmer wirkt sich der zweite Faktor, der geradezu unglaubliche Bedarf in der „traditionellen“ asiatischen Medizin aus. Je seltener das Tier wird, umso höher steigen die Preise und das wiederum treibt die Entnahme aus der Natur an, was natürlich den Bestand weiter reduziert – ein wahrer Teufelskreis. Zum dritten sind die Population gerade der anspruchsvollen Arten durch eine noch nie da gewesene Zerstörung ihres Lebensraumes bedroht. Der „unproduktive“ Urwald wird gerodet, das Holz in kleine Esstäbchen zersägt und Plantagen für was weiß ich für unnötiges Pflanzenzeug angelegt. Leider treibt auch Europa diesen Zyklus an, importieren wir doch in Mengen Produkte aus diesen Farmen – siehe Kraftwerk in Deutschland mit Palmöl befeuert – ein großer Schritt zum Umweltschutz. Fragt sich nur in welche Richtung!! Die Befürchtungen der Leute die vor Ort waren – und denen ich auch glaube - sind massiv. Die Schildkröten Südostasiens werden in ihrem ursprünglichen Lebensraum aussterben – basta! Offen bleibt nur wann, aber auch das glaube ich beantworten zu können, es passiert gerade jetzt. Einige sind schon verschwunden, einige verschwinden eben jetzt und die paar welche noch übrig sind werden wir morgen verlieren. Ich selber bin ganz prinzipiell gegen die Entnahme von Wildtieren aus der Natur, ich möchte dieser Form des Handels ganz sicher nicht Vorschub leisten, aber nur wenn es Züchtern gelingt funktionierende und lebensfähige Zuchtgruppen in Gefangenschaft auf zu bauen werden die Tiere als Art überleben können.

 

Der Aufbau einer Gruppe

 

Und damit bin ich schon bei meinem letzten Punkt angelangt, dem Aufbau tauglicher Zuchtgruppen. Stehen auf der einen Seite die Bestrebungen des Kapitals, der Unwissenheit und auch der Dummheit müssen wir Terrarrianer – auch wenn manche unserer Tierchen in kein Terri passen sind wir das eben noch enger zusammenrücken und enger zusammenarbeiten. Wir sind in der glücklichen Lage, dass Vereine und Dachorganisationen wie die ESF uns allen da eine wirklich taugliche Unterstützung bieten, nutzt die bitte auch, tauscht Tiere aus, baut Zuchtgruppen auf!

 

Resumee

 

Und wir müssen mit unseren Ideen und Bemühungen noch besser an die Öffentlichkeit gehen. Denn von wo anders werden wir in unserem bemühen um den Arterhalt keine Unterstützung bekommen, weder die Politik noch die breite Öffentlichkeit wird auch nur einen Finger rühren solange das Kapital und ahnungslose Sonntagszeitungstierschützerinnen den Weg bestimmen. Denn wirkliche Terrariener sind nicht nur wirkliche Tierfreunde sondern tragen wesentlich dazu bei, die Artenvielfalt auf diesem unserem einzigen Planeten der Nachwelt zu erhalten!