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Welches Training braucht ein ZO ? 

Das Leben eines auf internationalen Ausstellungen und im Zuchtgeschehen erfolgreichen Hundes ist mit dem eines Leistungssportlers zu vergleichen. Der Erfolg von oft jahrelangen Vorbereitungen stellt sich bei beiden innerhalb weniger Minuten ein oder unter weniger günstigen Umständen auch nicht. Einige wenige kurze Momente im Ausstellungsring entscheiden letztendlich über glorreichen Erfolg oder herbe Enttäuschung. Die Ziele welche sich Aussteller und Züchter setzen, müssen von den Hunden erreicht werden, und leider wird dann oft vergessen, dass einerseits der Hund genetisch bedingt seine Rahmenvorgaben hat, andererseits der Hundebesitzer durch Training und Pflege bestimmt, wie gut der Hund sich letztendlich präsentiert. Da unsere AUDREY sich als Seriensiegerin präsentiert hat, wurde uns auch oft die Frage nach dem Training des erfolgreichen Hundes gestellt. Und eigentlich waren wir immer der Meinung, unsere Hunde gar nicht zu trainieren, aber ....... wir beschäftigen uns mit ihnen und dadurch auch die Hunde. Und genau diese Betätigung ist eigentlich das Training. Spiel und Spaß, Freizeitaktivitäten und Schmusestunden sind genau betrachtet ein ordentlich hartes Training - auch für den Besitzer!

Bezüglich der Ausstellungserfolge möchte ich aber jeden einzelnen Aussteller oder Züchter bitten, nicht zu vergessen, egal wie das Ergebnis auch ausfallen mag, nicht den Hund für etwas verantwortlich zu machen was nicht in seinem Verschulden liegt. Das was in dem ersten Moment der Enttäuschung gemeinhin als Misserfolg bezeichnet wird, ist ein Ergebnis, welches grundsätzlich zu akzeptieren ist. Sollte die Bewertung einmal wirklich nicht so ausgefallen sein wie es sich der Besitzer erhofft hat, sollte das ein Anreiz sein, der Pflege und Ausbildung seines Hundes noch mehr Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken.  Und wenn man ganz und gar verzweifelt ist, sollte man bedenken, was die Formwertnote eigentlich aussagt. Ein enttäuschendes “V2” wenn man zu siegen hoffte ist in Wirklichkeit ein schöner Erfolg, bedeutet doch das “V”, dass der Hund ein “Vorzüglicher” ist und damit die bestmögliche Formwertnote erhalten hat. Und die “2” ist letztendlich so zu verstehen, dass nur ein einziger Hund in dieser Klasse einen besseren Eindruck hinterlassen konnte.

Die Kondition des Hundes soll den Idealvorstellungen so nahe wie möglich kommen. Beim Zentralasiatischen Ovtcharka ist ein muskulöser, massiger Hund gefordert, welcher sich trotz seiner Stärke elegant bewegen kann. Die Rüden müssen härter, voluminöser und maskuliner sein, die Hündinnen müssen trotz ihrer nicht unerheblichen Masse leichter, elegant und feminin wirken. Nur durch ausreichende und richtige Bewegung sind diese Zielvorstellungen zu erreichen. Trotzdem darf man nie aus den Augen verlieren, dass das Training eine für den Hund angenehme Tätigkeit sein muss und ihm Freude bereiten soll. Welche Möglichkeiten bieten sich nun um die geforderten Eigenschaften zu trainieren? Wir haben somit unsere Aktivitäten in die einzelnen Bewegungsabläufe zergliedert. Nun möchte ich die verschiedenen Trainingsmöglichkeiten einfach in alphabetischer Reihenfolge anführen, jeder Besitzer muss für sich selber die Entscheidung treffen, welches Training seinem Hund zuträglich ist. So ist es ganz einfach nur wenig sinnvoll, einen leichtfüßigen Hund ständig durch Lauftraining zu beschäftigen, hier wäre vielleicht ein Beutespiel sinnvoller, um seine Kraft zu fördern. Ein Gespräch mit dem bekannten Züchter, einem Formwertrichter oder einem kompetenten Ansprechpartner im Verein kann hier sehr hilfreich sein und zielführende Wege aufzeigen.

Und man darf auch nicht aus den Augen verlieren, welche körperliche Betätigung diese Hunde in ihren Ursprungsländern hatten und haben. Die längste Zeit des Tages verbringt ein ordentlicher Herdenschutzhund nämlich mit ................... Nichtstun. Wenn er nicht gerade seine Position im Rudel festigen muss oder sich seinen Anteil am Fressen sichert, ist Zentralasiat den ganzen lieben, langen Tag mit Ausruhen beschäftigt. Während der Nachtstunden, also der regulären Arbeitszeit für einen Herdenschutzhund, bewegt sich ein ZO gemäßigt schnell um die Herde herum oder beobachtet von einem geeigneten Standort aus die Umgebung. Im Anlaßfall wird er jedoch mit größter Geschwindigkeit reagieren und mit vollem Einsatz die Situation bereinigen.

Daraus lässt sich für uns ableiten, dass der natürliche, ursprüngliche Tagesablauf in drei Arten der Bewegung zu unterteilen ist. Erstens einmal stundenlanges Nichtstun, zweitens ausdauernde aber gemäßigte Bewegung, welche durchaus auch mehrere Stunden andauern kann und drittens rasende Kraftentfaltung mit vollem Einsatz, aber nur während einer kurzen Zeitspanne von vielleicht zehn bis höchstens fünfzehn Minuten. Nach diesen naturgegebenen Voraussetzungen sollten wir auch unser Trainingsprogramm für den Hund ausrichten.

So, und jetzt endlich kommen der Reihe nach meine Trainingsvorschläge:

Beutespiel : Dieses Spiel ist für den Hundebesitzer oft anstrengender als für seinen Hund. Ein sauberer Jutesack oder ein ausgedientes Leintuch geben die Beute ab, welche der Hund seinem Besitzer abjagen muss. Dieser entzieht dem Hund zuerst die Beute, lässt ihn im weiteren Verlauf gut Biss fassen, dann kann das Tauziehen beginnen. Durch das Zerren am Stoff wird der Nacken und Schulterbereich gefordert, gleichzeitig erfolgt auch eine gewisse Pflege des Gebisses. Zum Beispiel wird bei Junghunden durch solche Spiele für die Entfernung persistierender Milchzähne gesorgt. Das Spiel endet abwechselnd auf zwei Weisen. Einmal gewinnt der Hund die Beute für sich und darf sie triumphierend totschütteln, das andere Mal wird der Hund mit dem Hörzeichen “Aus” veranlasst, von seinem Spielzeug abzulassen. Das ist gleich ein gutes Training für die bedingungslose Unterordnung. Bei diesem Spiel ist aber bitte die momentane, unglückliche Situation zum Thema Kampfhund zu berücksichtigen. Ahnungslose Passanten oder gar Hundehasser werden dieses Spiel unter Umständen missverstehen und die Folgen will ich gar nicht ausmalen. Somit ist nur der eigene Garten oder ein wirklich abgeschiedener Platz für diese Art von Übungen geeignet. Gerade junge Hunde lieben dieses Spiel, und sie sind es auch, welche ihre Kraft noch nicht richtig einschätzen können. Man sollte sich dabei stets bewusst sein, dass die Kraft des Hundes wirklich gewaltig ist und kleine Rücksichtslosigkeiten können in der Hitze des Gefechtes durchaus vorkommen, deshalb ist es wirklich recht empfehlenswert, feste Lederhandschuhe oder Arbeitshandschuhe zu tragen um die Finger vor zwar unbeabsichtigten, aber trotzdem heftigen und entsprechend schmerzhaften Kontakten zu schützen

Laufen : Die natürlichste Bewegung für den Hund ist jede Form des Laufens. Dabei sollte man, um die Gelenke zu schonen darauf achten, dass der Untergrund nicht zu hart ist. Asphalt oder Beton ist für Hundepfoten absolut kein geeigneter Untergrund. Wenn man wirklich längere Strecken mit dem Hund läuft, eventuell neben dem Fahrrad, sollte man die Gangarten immer wieder wechseln. Der Zentralasiatische Ovtcharka bevorzugt von Natur aus den Trab, im Standard wird von einem “schweren Trab” gesprochen. Diese Fortbewegungsart ermöglicht eine erstaunlich schnelle und raumgreifende Fortbewegung ohne den Hund dabei anzustrengen. Wir wollen unseren Hund im Rahmen seiner Fähigkeiten aber durchaus anstrengen, deshalb bringen wir ihn immer wieder dazu in “Galopp” zu fallen und dann nach einiger Zeit wieder im “Schritt” zu gehen. Aber bitte Achtung, manche Hunde neigen dazu, im Schritt in den unerwünschten Passgang zu verfallen. Durch kurzes Antraben und neuerliches in den langsameren Schritt zurücknehmen kann diese Unart jedoch meist schnell korrigiert werden. Bei allen diesen Gangartwechseln muss man peinlich genau darauf achten, den Hund ja nicht zu überanstrengen. Gerade junge Hunde haben noch einen unbändigen Bewegungsdrang und können deshalb besonders leicht überfordert werden. Solange die Gelenke, Bänder und Sehnen noch nicht voll entwickelt sind besteht sogar die ernste Gefahr einer Deformation. Wir wollen unseren Hund trainieren, ihn aber nicht überanstrengen oder gar zu Schaden bringen. Wenn der Hund nun langsam ermüdet und an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit stößt, ist das für den aufmerksamen Beobachter an der erhöhten Atemfrequenz und den angestrengteren, unrund und eckig wirkenden Bewegungen zu erkennen. Daraufhin muss man sofort das Tempo reduzieren und dem Hund Gelegenheit geben, den Kreislauf langsam wieder zu beruhigen. Bei weiten Fahrten mit dem Rad ist immer zu bedenken, dass man nicht nur irgendwo hin sondern auch wieder zurück muss, dem bereits erschöpften Hund noch einen langen Heimweg zuzumuten grenzt an Tierquälerei. Erfolgt diese Anstrengung noch dazu bei großer Hitze und in praller Sonne besteht eine nicht zu unterschätzende Gefahr dem Hund durch Überhitzung ernsthafte gesundheitliche Schäden zuzufügen. Zwar besteht nicht so sehr wie bei Menschen die Gefahr eines Sonnenstiches, jedoch ist die Möglichkeit eines Kreislaufkollapses, allgemein als Hitzschlag bezeichnet, bei solch extremen Bedingungen durchaus gegeben. Man darf bei dieser Art des Trainings auch nicht vergessen, dass der Zentralasiatische Ovtcharka trotz seiner gewaltigen Kraft und Ausdauer kein ausgesprochen leichtfüßiger Läufer ist. Jagd- und Hütehunde oder gar Windhunde sind ganz sicher bewegungsfreudiger und schneller als alle die starkknochigen und massiven Herdenschutzhunde. Eine gute und bewährte Variante des Lauftrainings ist es, auf wirklich tiefem Untergrund zu laufen, wie es etwa loser Sand, tiefer Schnee oder seichtes Wasser ist. Ein Strandlauf, bei dem der Besitzer auf dem feuchten, festen Sand läuft und der Hund im Wasser oder im trockenen Sand ist für Herr und Hund eine ideale gemeinsame Trainingsmöglichkeit. Von der Möglichkeit, den Hund hinter oder neben dem Auto laufen zu lassen rate ich allen prinzipiell wegen des Unfallrisikos eher ab.

Schwimmen : Eine wirklich für die Gelenke schonende Möglichkeit den Kreislauf und die gesamte Rückenpartie zu trainieren ist schwimmen. Ohne Gefahr einer Überhitzung und ohne nennenswerte Belastung für die Gelenke, da das Gewicht des Hundes vom Wasser getragen wird, kann man ein wirklich effektives Training im heroben Bereich durchführen. In Österreich sind wir in der glücklichen Lage, Gewässer allerhöchster Güte und Reinheit in großer Zahl zur Verfügung zu haben. In Seen und Teichen wo man mit dem Hund Zugang hat, was leider nicht überall der Fall ist, kann man selber schwimmen und so den Hund führen. In fließenden Gewässern kann man mittels einer langen Leine zur Sicherung den Hund vom Ufer aus dirigieren. Meine bevorzugte Lieblingsstelle um die Hunde schwimmen zu lassen ist ein Stichkanal zu einem Kleinkraftwerk, dort fließt kristallklares Wasser mit Schrittgeschwindigkeit in einer nur wenige Meter breiten, mir Brettern gefassten Rinne. In dieser natürlichen Gegenstromanlage kann ich, wieder an der langen Leine, sogar zwei Hunde gleichzeitig schwimmen lassen. Am Anfang muss der Hund soviel Vertrauen aufbringen um in das ihm unbekannte Wasser zu springen, aber wer ein gutes Verhältnis zu seinem Hunden hat wird sein Tier ohne große Schwierigkeiten dazu überreden können. Egal wie sauber das Wasser ist, einige Vorsichtsmaßnahmen sollte man trotzdem nicht vernachlässigen. Läufige Hündinnen sollen nicht unbedingt zum Baden ermuntert werden, denn in diesem Zustand besteht eine nicht besonders schlimme, aber doch zu berücksichtigende erhöhte Infektionsgefahr. Und nach dem Aufenthalt im Wasser sollen die Gehörgänge ordentlich getrocknet werden. Die Hunde schütteln das Wasser welches eventuell in die Ohren gelangt zwar heftig aus, jedoch ist eine gründliche Trocknung und Reinigung mit einem Papiertaschentuch oder einem Stück Küchenrolle auf alle Fälle anzuraten.

Spielen : Das allerbeste Training für Hunde, vorzüglich für junge Hunde ist das Spiel mit anderen Hunden. Keine andere Beschäftigung ist so vielseitig und gleichzeitig so unterhaltsam wie das gemeinsame, oft recht wilde Balgen und Laufen mit Gleichgesinnten. Die einzige Aufgabe des/der Besitzers beschränkt sich dabei nur darauf, zu verhindern, dass die Spiele entarten. Leider sind unter den Besuchern der Hundeauslaufplätze immer einige wenige Hunde so schlecht sozialisiert, dass sie absolut keinen Zugang zu anderen Hunden finden können. Da ist zu größerer Vorsicht zu raten, Zentralasiatische Ovtcharki reagieren auf abnormales Verhalten sehr sensibel und zahlen jede Gemeinheit mit gleicher Münze heim. Besonders oft sind diese verhaltensauffälligen, ja abnormalen Tiere überzüchtete und zierliche Modehündchen, da besteht schon die Möglichkeit, dass solch ein unangenehmer, gemeiner oder gar bissiger Spielgefährte zu Schaden kommt. Sind die Tiere in ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit auch noch sehr unterschiedlich, kann es im Spiel auch völlig ohne jede Bösartigkeit vorkommen, dass gerade bei jungen Hunden der schwächere Spielpartner überfordert wird. Außerdem neigen gerade halbwüchsige Hunde, vornehmlich jüngere Rüden welche noch vor der Geschlechtsreife stehen dazu, ihre Position innerhalb der Spielrunde mit Gewalt zu festigen. Werden dann die Pöbeleien zu heftig, sollte man dieses unerwünschte Verhalten mit Entschiedenheit aber auch Einfühlungsvermögen moderieren und den rüpelhaften Junghund in seinem Überschwang etwas dämpfen. Hier sind auch schon erwachsene, im Wesen gefestigte Hunde eine gute Bremse für allzu übermütige Junghunde. Was für uns Menschen an das Unüberschaubare grenzt, wird zum Beispiel von einer ruhigen, älteren Hündin mit einem einzigen Blick erkannt und mit dem selben scharfen Blick auch gleich abgestellt. Sind die Spielpartner an einander gewöhnt und auch körperlich ebenbürtig, beziehungsweise nehmen Rücksicht auf den Schwächeren, gibt es für den Hundefreund wohl kein schöneres Erlebnis als die gemeinsamen Aktivitäten von kraftvollen, gesunden und schönen Hunden als stiller Beobachter aus dem Hintergrund mitzuerleben.

Springen : Zur Stärkung der gesamten Hinterhand und auch der Rückenlinie sind Hochsprünge durchaus empfehlenswert. Gefahr droht dem Hund nicht bei dem Sprung nach oben sondern nur bei dem Sprung wieder herunter, dieser belastet durch den Aufprall auf dem Boden die Gelenke doch erheblich. Deshalb sollte auch die Sprunghöhe nicht übertrieben werden, eine zu überwindende Höhe welche irgendwo zwischen der Schulterhöhe des Hundes und seiner Kopfrumpflänge liegt scheint mir sinnvoll und einem gesunden. Erwachsenen Hund angemessen. Auf alle Fälle muss der Hund vor dem ersten Sprung ordentlich aufgewärmt, aber nicht zu sehr ermüdet werden. Sind die Muskeln, Bänder und Gelenke nicht in Topverfassung, sollte am Besten gar nicht gesprungen werden. Es ist auch für junge Hunde, deren Körperbau noch nicht voll entwickelt genug ist, das Forcieren von Springübungen nicht empfehlenswert. Die jugendlichen Hunde neigen dazu, im Zuge der Bewegung ihre Grenzen zu überschreiten und dann sind natürlich Verletzungen nicht auszuschließen.

Unterordnung : Darunter versteht man ganz allgemein ein Gehorsamstraining, bei dem die klassischen Kommandos “Sitz”, ”Steh”, ”Platz”, ”Fuß”, ”Hier” und “Weiter”(bzw. “Voraus”) ganz einfach in Form einer etwa zwei mal zehn bis fünfzehn Minuten dauernden Übungseinheit ordentlich wiederholt werden. Im ersten Übungsblock mit Leine und im zweiten Durchgang dann ohne Leinenhilfe. Länger als die erwähnten zwanzig Minuten sind weder Herr noch Hund in der Lage, mit völliger Konzentration zu arbeiten. Jedoch ist es gerade dieses Gemeinsame, was die Beziehung zwischen dem Hund auf der einen und dem Menschen auf der anderen Seite ungemein festigt. Hier entsteht eine ähnliche Bindung wie sie ursprünglich in einem gemeinsam jagenden Wolfsrudel die Regel ist.

Wovon ich jedoch dringend abrate, sind Parforcetrainingsmethoden, welche in dubiosen Kreisen doch recht verbreitet sind und deswegen immer wieder angesprochen werden. Laufbänder oder Rollen, das Nachschleifen von Autoreifen oder Gewichten und ähnliche unnatürliche Dinge lehne ich strikt ab. Bei dieser Art des Trainings werden bloß stupide Roboter trainiert, die Freude an der Bewegung geht dabei völlig verloren. Und das gemeinsame Erlebnis mit seinem Hund kann so eine Art von Training sowieso nie sein..